4 Gedanken zu „Erika Pausch“

  1. Man lässt sich ja gerne überraschen. Das ist hier gelungen. Diese Darstellung lebt von wenigen Elementen mit dem zwingenden Detail der Lampe. Erst dadurch ergibt sich die Tiefe. Ich wiederhole mich hier gerne, aus Nichts wurde ein überzeugendes Bild gemacht.

  2. „…und mein Mann musste es sich ansehen!“ Und du hast das bestmögliche aus dieser Situation gemacht und etwas fotografisch außergewöhnlich in Szene gesetzt, was 99,9 % aller fotografierenden Menschen in diesem Moment nicht zur Kamera hätte greifen lassen – danke für deine Entschlossenheit und für das Ergebnis!

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