5 Gedanken zu „Volker Frenzel“

  1. Was sofort ins Auge sticht, ist der Kontrast zwischen dem kalten Neonlicht im Inneren und dem warmen Umgebungslicht außen.
    Ich persönlich hätte den oberen Teil mit der Uhr nicht gebraucht, hätte warscheinlich versucht ein quadratisches Bild zu gestalten.

  2. Ich neige dazu, Volker, trotz deiner Begründung für dein ‚Gesamtwerk‘ Adolf recht zu geben, zumal die helle Wand im Schatten mächtig rauscht: quadratisch, praktisch, gut…
    Was ich aber mal an dieser Stelle, und stellvertretend für deine vielen Fotos, einmal anmerken möchte, Volker: Du bist sehr darum bemüht, so oft es sich anbietet, Personen mit im Bild einzubeziehen. Das gelingt dir auch immer wieder aufs neue, und bei einigen Fotos gelingt dir das sogar so gut, dass ich vereinzelt den Verdacht hegte, die Personen seien ‚arrangiert‘, was du aber nach meiner Rückfrage glaubhaft verneintest. Zumindest bin ich ab und zu etwas neidisch, wie gut das dir hier und dort gelingen konnte. Und was mich betrifft, so hatte ich es noch vor einigen Jahren zum Standard erklärt, bestimmte Fotos ohne Personen zu machen, was zur Folge hatte, dass ich mitunter minutenlang wartete, bis ‚die Luft rein war‘. Durch dich und deine Fotos habe ich inzwischen gelernt, dass Menschen einfach mit ins (gute) Bild gehören, sofern es sich anbietet. Betrachte also diesen meinen Kommentar als ein ganz persönliches Lob an dich, aber auch als ein gutes Beispiel dafür, warum der kreative, auch zuweilen durchaus kritische Austausch zwischen uns FotografInnen so enorm wichtig ist!

  3. Das meiste in unserer Welt ist von Menschen für Menschen gemacht. Deshalb gehören sie in meinen Bildern immer dazu.
    Nur eines sollte man beachten. Ein Mensch, egal wie klein abgebildet, wird immer das Bild bestimmen. Der Betrachter fokussiert sofort auf die Person.

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