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3 Antworten zu „Übersicht“

  1. Hallo Helmut,

    Ich war im Urlaub und bin beruflich ziemlich eingespannt, daher gebe ich erst jetzt mein feedback zur aktuellen Situation.

    Der Stammtisch ist mir wichtig, da er in den letzten Jahren einen sehr guten Austausch und Einblick in fotografische Welten gegeben hat, den ich sonst nicht bekommen hätte. Fotografisch hat er definitiv meinen Horizont erweitert und der Austausch macht Spass. Dass er von der Aktivität aller Mitglieder und externen Vorträgen lebt, ist für mich die Grundlage. Meine Erwartung ist auch, dass jedes Mitglied die Spielregeln einhält, d.h. bei 30 Mitgliedern sollten 60 Beiträge möglich sein bei ca. 25 Stammtischabenden.

    Ich versuche auf jedenall dabei zu, obwohl ich beruflich sehr eingespannt bin und eine Fahrzeit von ca. 1 Stunde von der Arbeit nach Hause habe, d.h. 19 Uhr ist für mich schon knapp. Aber es funktioniert meistens. Ich habe bisher auch mein Soll an Beiträgen erfüllt. Es ist aber so, dass ich neben der Fotografie noch einige andere private Aktivitäten habe, die ebenfalls Zeit beanspruchen und die mir auch wichtig sind. Für mich heißt das, dass sich weiterhin einen großen Beitrag machen kann und 1-2 Pinboards.

    Im Laufe des Stammtisches fällt es mir aber schwerer, einen längeren Beitrag zu erstellen, da viele Themen bereits gezeigt wurden bzw. mir die Suche danach zunehmend schwerer fällt, da sich mein Repertoire langsam leert. Ich sehe das aber sportlich und bin optimistisch.

    Ich fände es nicht gut, den Stammtisch eine Zeitlang auszusetzen, denn dann wird es schwierig, wieder Fahrt aufzunehmen. Wir sollten die Abende beibehalten und flexibel gestalten, heißt: haben wir an einem Abend Material für 2 Stunden, dann zwei Stunden, wenn nicht, beenden wir früher.

    Vielleicht lässt sich mehr Aktivität generieren, wenn man z.B. einen Abend im Quartal unter ein Motto stellt und Beiträge hierzu einfordert mit entsprechendem zeitlichen Vorlauf?

    Viele Grüße,

    Joachim

    Lieber Helmut, lieber Walter, liebes Orga-Team,

    erstmal muss ich Euch ein großes Lob zollen. Der Stammtisch ist eine fantastische Sache – informativ, interessant, ideenspendend. Ich würde auch keine Pause machen, sondern eher in den sauren Apfel beißen und auf monatlichen Turnus gehen. Wie gesagt: Notnagel – der aktuelle Turnus ist besser sollte m.E. beibehalten werden. Eine Bilddiskussion wollte ich immer schon mal vorschlagen – habe mich nicht getraut – das würde ich sehr begrüßen. Dazu kann ich mich gleich mit zwei Vorträgen einbringen, die ich schon mehrfach gehalten habe.

    1. Bildbewertungssysteme – Wie kann man Bilder objektiv bewerten. 20 Min.

    2. Warum gewinnen Bilder? – Erfolgsfaktoren für Wettbewerbe. 30 Min.

    Aus meinen langjährigen Leitungsfunktionen kann ich sagen, dass das Nachlassen des Engagements leider normal ist – die sogenannte Kurve des „inneren Schweinehundes“. Man kann das nur vermeiden, in dem man die Leute immer wieder auf die Füße tritt und Werbung macht. Sorry – ist so.

    Zum Programm kann ich mich noch wie folgt einbringen:

    – Lüttich Guillemins – Fotografien vom wohl imposantesten Bahnhof Europas 20 – 30 Min.

    Macht weiter so

    Gruß Ralf

    Lieber Helmut,

    Nach ener arbeitsreichen Woche habe ich die bisher veröffentlichten Stellungnahmen auf mich wirken lassen und möchte als jemand, der nun nicht „oberaktiv“ aber auch nicht passiv ist, meine Gedanken zum Besten geben.

    Eure Initiative in der Corona-Zeit hat uns in viele hochinteressante fotografische Welten geführt, sowohl durch externe als auch durch interne Referenten. Die fotografischen Vorstellungspräsentationen der Stammtischmitglieder haben uns auch interessante Einblike in vielfältigstes fotografisches Schaffen eingebracht. Zwei gemeinsame Reisen (Koblenz und Berlin) haben uns auch perönlich näher gebracht und einen Austausch ermöglicht, der über Zoom nur bedingt möglich ist. All das hat mich fotografisch aber auch menschlich weitergebracht!

    Nach nun 5 Jahren und (demnächst) 7 einstündigen Vorträgen und einigen kürzeren Vorträgen tue ich mich zunehmend schwer, Themen und Material für einstündige Vorträge auf dem Niveau meiner biserigen Vorträge zu generieren. Von daher finde ich den Gedanken, mehr in Pinbord-Vorträgen zu denken, zielführend. Daraus entsteht dann sicherlich auch mal die eine oder andere Idee für einen einstündigen Vortrag.

    Die Anregung, dass wir nicht jeden Stammtisch mit 2 Stunden Programm füllen müssen, finde ich auch zielführend. Nachdem wir schon auf die 5. Montage verzichtet haben (der 29.09.2025 wäre wieder so einer) könnten wir mangels Vortragsangeboten ggf. auch mal mit einem Stammtisch pro Monat auskommen. Dann würde er auch nicht zwangsläufig „einschlafen“ …

    Und noch ein Gedanke zun den passiven Stammtischlern: wer nicht aus sich heraus Vorträge halten will, wird es auch nicht tun und wenn darüber die Aktiven die Lust verlieren (vor allem Ihr vom Orga-Team), dann müssen wir ALLE vom Stammtisch es hinnehmen, dass sich die Zeit des Stammtishes zu Ende neigt.

    Es liegt an uns allen, dieses zu verhindern …

    Liebe Grüße Ernst

    Ihr Lieben,

    ich hätte mich gerne früher gemeldet, wenn auch nicht mit solch ausführlichen Gedanken, die die Vorschreiber hinterließen! Das Leben ist halt mal wieder bunt, mit erfreulichen und traurigen Ereignissen gefüllt.
    Drum kurz, ja zum Stammtisch, ja zur Bildbesprechung. Ab Januar 2026 kann ich mich mit 2 Präsentationen beteiligen. Näheres dann später!

    Die Mail ist nur für Euch Beide gedacht!

    Liebe Grüße
    Helga

    Ich schreibe hier nicht als Mitglied des ORGA-Teams, sondern als Stammtischmitglied – was ich ja schließlich auch bin.

    Es freut mich, dass ihr eure Meinung kundgetan habt und dass dabei auch ein paar treffende Anmerkungen gefallen sind. Besonders ins Auge fällt mir jedoch die Passivität: Sie bremst jede Dynamik. Wer sich intensiv mit einem Thema beschäftigt, erwartet zu Recht eine Reaktion – sei es Zustimmung, Widerspruch oder einfach ein kurzer Kommentar. Bleibt das aus, entsteht das Gefühl, ins Leere zu reden. Genau an dieser Stelle sollte der Stammtisch mehr leisten: Austausch, Fragen und Diskussion – nicht Schweigen.

    Die angedachten Lösungswege sind in sich schlüssig, gehen meiner Meinung nach aber von falschen Voraussetzungen aus. Wir sind ein Stammtisch, kein Club. Was uns unterscheidet, ist die Eigeninitiative – jeder bringt ein, was er oder sie beitragen möchte. Es geht nicht um „Zentralunterhaltung“, sondern darum, dass wir uns gegenseitig Anstöße geben.

    Das bedeutet: kein Podium und kein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sondern eine Diskussion auf Augenhöhe – ums Bild, ums fotografische Bild. Darum sollte es gehen: um Wirkung, Bildsprache, Ausdruck und Ergebnis. Nicht um Kameratechnik oder Grundlagen der Fotografie – die setzen wir im Stammtisch voraus.

    Ich finde es wichtig, die Beispiele aus euren Beiträgen aufzunehmen: Wulfs Anregung, gezielt Bilddiskussionen einzubauen, könnte die fehlende Resonanz gut auffangen. Und Udos Idee, dass jedes Mitglied am Jahresanfang 1–2 Pinboards vorbereitet und damit sicherstellt, dass Material für den Jahresplan vorhanden ist, würde helfen, die Organisation zu entlasten.

    Was mir dabei auffällt: Geantwortet haben bislang vor allem diejenigen, die ohnehin regelmäßig mit Beiträgen vertreten sind. Eigentlich müssten wir die erreichen, die bisher eher still bleiben – gerade sie könnten den Stammtisch mit neuen Impulsen bereichern.

    In dem Zusammenhang möchte ich auch Volkers Gedanken aufnehmen: Der Stammtisch darf sich nicht auf drei oder vier Vortragende reduzieren. Das entspricht nicht meiner Vorstellung eines Stammtischs und würde die Vielfalt massiv einschränken.

    Wer es genauer sehen möchte: Die aktuelle Liste der Häufigkeiten im laufenden Stammtischjahr ist auf der Homepage unter „Infobrief“ zu finden – sie zeigt recht deutlich, wie ungleich die Verteilung ist.

    Abschlusskommentar:
    Das Problem lösen wir nicht, indem wir den Stammtisch einfach den Umständen anpassen – das hat noch nie wirklich funktioniert, auch nicht in der Politik. Stattdessen sollten sich die Teilnehmenden stärker am Format Stammtisch orientieren. Nur so lässt sich das Niveau halten, das wir uns wünschen.

    Das ist mein „persönlicher Senf“ zur Diskussion – nicht mehr und nicht weniger.

    LG Walter

    Hi,

    gerade habe ich an Walter ein Vortragsangebot geschickt, konzeptionelle Fotografie. Das ist der Introteil eines Tagesworkshops, der im nächsten Jahr bei der fobi laufen wird.

    Solche Angebote hatte ich schon des Öfteren gemacht, aber habe bei einem über ein Jahr auf den Termin warten müssen.

    Das ist wirklich lang, weil ich den Vortrag gedanklich neu aufbereiten musste, da ich für den Text keine Vorlage benutze.

    Eine Lösung könnte sein, von diesem Gerechtigkeitsgedanken abzugehen. Wenn jemand etwas anbietet, bekommt er oder sie auch schnell einen Slot.

    Auf Beiträge zu warten, ist auch keine gute Lösung, weil wir ja gar nicht wissen, ob etwas gebraucht wird. So ist wohl diese Wartezeit zustande gekommen.

    Bei den üblichen Verdächtigen, Udo, Bernhard, Bliemeisters, auch bei mir und einigen Anderen sind zumindest kurze Beiträge sehr zeitnah zu bekommen, wenn wir es denn nur wüssten.

    Ich liefere Euch 4x im Jahr Vorträge von Profis, ok am Dienstag. Aber die könntet Ihr doch als Beiträge einsetzen.

    Wie wäre es denn, diesen Stammtischcharakter zu intensivieren. Ihr stellt vorher ein Thema über das wir dann etwas plaudern.

    Der Zugang über diese Vereinsseite ist kaum zu finden, wenn man es nicht weiß.

    Etabliert doch

    Also auch ich bin der Ansicht, dass wir dieses Format beibehalten sollten.

    Vielen Dank und Grüße Volker

    Meine 2cts

    Wenn ich als Neuzugang meine ersten Beobachtungen mit euch teilen darf:
    Mir ist die recht einseitige Kommunikation auch schon aufgefallen: Da ist der Vortragende, der seinen Beitrag einem schweigenden Publikum vorträgt. Viel Rückfragen oder Kommentare kommen in der Regel nicht; einzig Helmut findet meiner Auffassung sehr treffend eine Zusammenfassung. Daneben gibt es – wenn es hochkommt – 1-2 Wortbeiträge. Und das wars, weiter geht zum nächsten Beitrag.
    Nun ist – wie schon an anderer Stelle gesagt – Kritik (positiv wie negativ) nicht jedermanns Sache in einem vorbereiteten Wortbeitrag. Ich bin auch garnicht so sicher ob sie was bringt. Ich finde, wir sollten uns die Bandbreite der Themen und Präsentationsformen (Urlaubsfotos vs Künstlerischem Ansatz) nicht selbst einengen: das führt nur zu Rivalität und Wettkampf.
    Aber ich finde dass wir Austausch brauchen, viel mehr Dialog und Diskussion; mir fallen da spontan zwei Möglichkeiten ein: 1: Eine Bilddiskussion, Ein Platz wo ich bewußt die anderen Mitglieder um Rat fragen kann, ein Bild zur Diskussion stellen kann oder verschiedene Bearbeitungen. Und 2: eine Technikdiskussion – und nein nicht wie ich meine Kamera beherrsche, sondern – Wie ich bestimmte Effekte erzeuge, Licht, Location.
    Meine Erwartung an den Stammtisch ist nicht nur 1-2 im Jahr der schweigenden Mehrheit 1h Bilder zu zeigen, sondern auch gemeinsam zu streiten zu diskutieren. Ehrliche Bewertung meiner Arbeiten zu bekommen, zu wachsen.

    Danke und besten Gruß, Wulf

    Liebes Orga-Team, liebe Stammtischler/innen,

    ich kann mich den Argumenten von Bernhard nur voll und ganz anschließen. Das DVF-Land Hessen/Rheinland-Pfalz dümpelt nur dahin und der Stammtisch ist doch die ideale Plattform, um seine Bilder einem interessierten Publikum zu zeigen. (Es war mir völlig unverständlich, dass die Landesführung opponiert hat und ein elementarer Standpfeiler des Landesverbandes vergrault wurde). An dieser Stelle nochmal meinen herzlichen Dank an Euch Organisatoren!

    Ich glaube auch, dass der Stammtisch „Tot“ ist, wenn er mal ausgesetzt wird. Diesen einzigartigen, fotografischen Zusammenschluss sollte man nicht leichtfertig aufgeben.

    Sollten weiterhin nur wenig Beiträge zur Verfügung stehen, könnte man vielleicht auf einen 4-wöchigen Turnus übergehen, was ich persönlich aber schade fände.

    Wir sollten uns auch nicht sklavisch an den Zeitrahmen halten und vielleicht generell nur einen großen Beitrag pro Abend planen. Wenn es halt nur eine Stunde dauert, ist eben früher Schluss.

    Wirklich schade ist es, dass die Arbeit des Orga-Teams nicht mit Beiträgen der Mitglieder honoriert wird. Ich verstehe nicht, dass Einige (engagierte Fotografen/innen) nicht in der Lage sind aus 20 ähnlichen Bildern eine Pinboard-Schau zu erstellen. Hier vielleicht der Aufruf, dass jedes Mitglied am Jahresanfang 1 oder 2 Pinboards fertig abliefert, die das Orga-Team dann jeweils passend in das Jahresprogramm einplanen kann. Was für die Lieferanten von langen Beiträgen schwierig ist – das sehe ich auch bei mir – ist die Anzahl der Präsentationen, denn irgenwann gehen die Ideen bzw. Motivstrecken aus.

    Von meiner Sicht aus, kann ich nur betonen, dass am nächsten Jahresanfang 2 Pinboards und eine große Schau vorführbereit von mir zur Verfügung stehen, denn gute Vorschläge sind das Eine, aber man sollte dementsprechend auch Taten sprechen lassen.

    Nochmals vielen Dank ans Team und viele Grüße

    Udo

    Liebe Stammtischler:innen, 21.10.2025

    ich bin nicht Mitglied des Orga-Teams und lehne mich insofern mit diesem Schreiben weit aus dem Fenster. Der Grund ist einfach; er liegt in der Sorge, es könnte in jetzt absehbarer Zeit mangels Beiträgen mit dem Stammtisch zu Ende gehen (wie „damals“ mit der Galerie). Seit Monaten ist von der Moderation die Klage zu hören, es würden zu wenig Beiträge eingereicht.

    Vielleicht hat man sich schon zu sehr an die Klage gewöhnt, nimmt man das alles nicht so ernst. Tatsache ist, dass man im Orga-Team inzwischen den Glauben an eine Besserung der Situation verloren hat. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Beiträge geht zu Neige, und wenn keine Beiträge mehr zur Verfügung stehen, wird eine Pause eingelegt. So einfach ist das und so klar. Helmut hat das beim letzten ST-Abend zwar (mal wieder) freundlich kundgetan. Ich stelle mir aber vor, möchte glauben, dass der Ernst der Lage, trotz allem, zu vielen Mitgliedern nicht wirklich klar ist oder das Problem nicht zu allen Mitgliedern durchgedrungen ist.

    Aus meiner Sicht, wäre eine Pause des Stammtischs verhängnisvoll, auch wenn sie als „vorläufig“ bezeichnet wird. Den Begriff „vorläufig“ sehe ich als Euphemismus Die Dauer wäre so unklar wie die Antwort auf die Frage, ob es technisch und organisatorisch überhaupt möglich ist, „einfach so“ mal wieder neu durchzustarten. Zudem würde im Laufe der Zeit bei den Mitgliedern eine gewisse Distanzierung von der Stammtischeinrichtung eintreten.

    Die Gründe für die Zurückhaltung bei dem Angebot an Beiträgen mögen individuell unterschiedlich sein. Fatal wäre in meinen Augen folgender Aspekt: Es gibt immer wieder herausragend gute Vorträge. Möglicherweise werden diese Beiträge zu sehr als Messlatte für die eigenen Bilder angesehen. Der Begriff „herausragend“ bedeutet aber im Wortsinne, dass diese Beiträge ungewöhnlich sind, nicht dem Standard entsprechen, der Normalität. Falls diese Überlegung zutrifft, appelliere ich an die „Zaghaften“ mehr Mut und Selbstbewusstsein zu zeigen, was die eigenen Fotos betrifft. Der Stammtisch lebt davon.

    Ein weiteres Problem ist, wie ich selbstkritisch anmerken muss, dass selbst Vorträge, hinter denen erkennbar viel Arbeit steckt, kaum oder recht dürftig kommentiert werden. Das wird nicht existenziell von Bedeutung sein, ist aber frustrierend für den/die betreffenden Autoren:innen. Schade!

    Wie Ihr merkt, liegt mir der Stammtisch am Herzen. Ein Forum dieser Art gibt es – soweit ich weiß – nirgendwo sonst. Sein Fehlen wäre in meinen Augen ein großer Verlust.

    Herzliche Grüße

    Bernhard

    Liebe Freunde des Stammtisches, ich möchte euch zeitnah informieren:
    Unser Vorrat an neuen Beiträgen ist aufgebraucht. Wenn sich daran nichts ändert – ändern heißt, dass wir bis zum Stichtag ein abendfüllendes Programm brauchen –, werden wir den Stammtisch vorerst aussetzen, und zwar so lange, bis uns mindestens sechs neue, fertig vorbereitete Beiträge vorliegen.
    Frist ist der 20.10.2025. Es liegt also an euch, jetzt zu handeln.

    

  2. Liebe Kollegen,

    ich bin für folgendes Vorgehen:

    wir führen den Stammtisch möglichst im gewohnten Turnus weiter. Wenn nur ein Vortrag (auch wenn er kurz ist) stattfindet, ist der Abend früher zu Ende. Gleichzeitig ist das ein Signal, sich häufiger mit einem Beitrag zu beteiligen.
    Häufige Programmeinsender (wie Udo und Volker) werden zurückgestellt, wenn sie ihr Soll erfüllt haben. Sonst unterstützen wir die Tendenz weniger aktiver Teilnehmer sich auf vorliegenden Beiträgen auszuruhen bzw. eher zu konsumieren.
    Wir bemühen uns, aus dem Kreis unserer Gäste neue Stammtischteilnehmer_innen zu gewinnen, um mehr Beiträge zu generieren.
    Wir nehmen unsere Teilnehmer ernst, wenn sie nach der schon langen Stammtischzeit keine neuen Ideen für Beiträge haben. Hier kann man ihnen Beratung anbieten, auf der Grundlage ihrer bisherigen Fotografie neue Ideen zu generieren. Sollte das nicht gewollt sein, geht die Person mit unserer Empfehlung in den Gaststatus, da sie ihre anfänglich bekundete Zustimmung, regelmäßige Beiträge zu liefern, nicht mehr erfüllen kann. Eine Rückkehr in den Stammtisch ist wieder möglich bei der Lieferung von zwei Beiträgen (auch kurze).
    Wenn zu einem Beitrag kaum eine Reaktion erfolgt, spricht der Moderator gezielt Stammtischmitglieder zu ihrer Meinung zum Beitrag an. Da vielen das auf Dauer unangenehm sein kann (wobei wir aber auch eine nicht gewollte Meinungsäußerung respektieren müssen), könnte das direkte Ansprechen von vorherein mehr Äußerungen der Teilnehmer zur Folge haben. Zudem hat jeder Vortragende das Recht, eine Einschätzung seines mit Arbeit verbunden Beitrags zu hören.
    Das ständige Einfordern von Beiträgen von uns ist kraftraubend. Die Idee, die Stammtischplanung erst weiterzuführen, wenn 6 Beiträge von 4 Mitgliedern vorliegen, finde ich gut (obwohl das im Widerspruch zu meinem ersten Punkt steht). Im schlimmsten Fall würde der Stammtisch enden, wenn diese Anzahl nicht vorliegt.
    Wie wäre die Idee, ein Thema für zwei Monate vorzugeben und dann von jedem Einsender 3 Fotos zur Besprechung zu erhalten?
    Wenn wir nur kurze Beiträge erhalten, wäre das nicht in meinem Sinn.
    Wenn mir noch mehr einfällt, werde ich das am Dienstag um 20 Uhr in unserer Besprechng kundtun.

    Viele Grüße

    Helmut

  3. Avatar von Ernst Fritzemeier
    Ernst Fritzemeier

    Lieber Helmut,
    in der Aufzählung vermisse ich meine Beiträge „People-Fotografie“ am 15.08.2022 (60 minütiger Vortrag) sowie den Pinboard-Vortrag „5 x Deutschland“ vom 30.05.2022.
    Meinen Reportage-Vortrag „Präsenztreffen Koblenz“ vom 21.11.2022, den Ihr wie einen 60-Minuten-Vortrag werten wolltet, finde ich in der Aufzählung ebenfalls nicht.
    Am 01.03.2021 habe ich laut meinen Unterlagen einen Vortrag „Street-Fotografie“ gehalten. Diesen finde ich in der Auflistung eberenfalls nicht.
    LG Ernst

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