Terminierte Beiträge

Hier finden Sie eine Übersicht über alle terminierten Beiträge.

📅Terminierung von Beiträgen

  • Fertige Beiträge werden nach Absprache mit den Referentinnen und Referenten terminiert.
  • Kurzbeiträge (Pinboard, Just released, Bildbesprechung) werden je nach Verfügbarkeit in den Programmkalender aufgenommen.
  • Jeder Teilnehmer kann bis zu zwei Beiträge pro Jahr einreichen. Sind diese ausgeschöpft, werden bevorzugt Einreichungen von Teilnehmenden berücksichtigt, die bisher noch keine Beiträge eingereicht haben.
  • Dringende Hinweise, insbesondere zu laufenden Ausstellungen, können vorrangig behandelt werden.
  • Zeichenerklärung: „>Datum?” = Terminanfrage, also eine unverbindliche Anfrage. „>Datum??” = erneute Anfrage, da Teilnehmer nicht erreichbar.

Damit der Stammtisch kontinuierlich weitergeführt werden kann, sind regelmäßige Beiträge von euch erforderlich. Bitte gebt immer die geschätzte Beitragslänge an!
Der aktuelle Bestand an Beitragsreserven kann unter dem Menüpunkt fertige, noch nicht terminierte Beiträge“ eingesehen werden.


Thorsten Mehlfeldt „Marienstatt in Schwarzweiß“ 18.05.26

Klare Linien, stilles Licht, gelebte Geschichte: Die Bildserie führt durch die Abteikirche und die Klosterbibliothek von Marienstatt und macht die Wirkung der Räume sichtbar – vom strengen Rhythmus der Rippengewölbe und Strebepfeiler bis zu den leisen Spuren, die Jahrhunderte in Holz, Stein und Glas hinterlassen haben. Innenaufnahmen – überwiegend in Schwarzweiß – verdichten Perspektiven , Linien und Tonwerte: Chorgestühl, Portale und Gitter, das Spiel von Hell und Dunkel. In der Bibliothek beeindrucken die großen Skulpturen, die den Raum seit dem 19. Jahrhundert prägen. Hier schlagen die Bilder eine Brücke zwischen Wissensraum und Andacht.

Ein Schwerpunkt gilt den barocken Apostelfiguren des Hadamarer Barocks: überlebensgroß, vermutlich in Linde geschnitzt, mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik. Die Serie zeigt ihre eindrucksvolle Präsenz in der Bibliothek. Aktuell werden die Figuren schrittweise restauriert. Dieser Bogen aus Geschichte, Architektur und sakraler Wirkung bildet den Rahmen der Präsentation – ergänzt um atmosphärische Details aus beiden Räumen.

Joachim Steurer „Visuelle Reise durch die Ewige Stadt“ (60 Min.) 18.05.26

Der Vortrag nimmt die Zuschauer mit auf eine visuelle Reise durch die Ewige Stadt. Zwischen prächtigen Kirchen, antiken Monumenten und lebendigen Straßenszenen entfaltet sich ein faszinierendes Zusammenspiel von Geschichte, Glaube und Gegenwart – besonders im heiligen Jahr 2025. Die Bilder laden dazu ein, Rom als Ort zu entdecken, an dem das Göttliche und das Irdische auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

werde ich meine Fotoarbeiten dieses Ausflugs vorstellen.

01.06.

Udo Krämer: „Nikon“, 01.06.2026

60 Min.

15.06

06.07

Ulrich Persch: „Eis-Welten“, 06.07.2026

Das Projekt „Eis-Welten“ zeigt eine große Vielfalt von Motiven, die Ulrich Persch in vielen Jahren in seiner Heimatregion, dem Oberen Westerwald rund um Hachenburg, aufgenommen hat. Sobald im Winter die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, ist er mit der Kamera an den verschiedensten Gewässern zur Stelle, seien es die Nister mit ihren Zuflüssen, die Holzbachschlucht, die „Seenplatte“ oder einfach nur überfrorene Pfützen am Wegesrand, um die erstaunlichen Phänomene der Eiskristallbildung fotografisch zu erkunden. Das Spektrum der Ansichten reicht von den „Eisglocken“ an gefrierenden Wasserläufen in ihren natürlichen Umgebungen bis hin zu den rein abstrakten Mustern und Strukturen der Oberflächen. Ebenfalls zu sehen sind Eis-Formationen auf Glasflächen sowie überfrorene Blütenknospen nach einem „Eisregen“ – insgesamt eine bizarre Welt, wie nur die Natur selbst als „Künstlerin“ sie erschaffen kann.

Diese besondere Formensprache der Natur für ein breiteres Publikum sichtbar zu machen, ist auch das Anliegen der Ausstellung mit dem gleichen Titel, die ab dem 28. Juni 2026 im Stöffel-Park in Enspel/WW zu sehen sein wird.

(Vortragsdauer: ca. 60 Minuten)

20.07

Anna Sörgel „Formen im Fokus“ 03.08.2026

Anna Sörgel erkundet den urbanen Raum mit der Kamera, immer auf der Suche nach Situationen, in denen Formen und Strukturen eine Hauptrolle spielen. Am liebsten ist es ihr, wenn das Licht die Regie übernimmt und den von Ihr entdeckten Situationen erst den Charakter verleiht, den das Bild dann ausmacht. So überrascht es nicht, dass sie bei Ihren urban excursions immer wieder Muster findet, repetitive Formen wie Treppen und Stufen, Balustraden, Gitter oder Details. Fast immer ist es die Architektur, die sie inspiriert. Allerdings zeigt sie diese nicht nur, sondern die interpretiert sie, fühlt sich ein in ihr Wesen und formuliert ihre sehr persönliche Interpretation. Und bei diesen Interpretationen geht es darum, das Ästhetische zu zeigen, das fast überall lauert, wenn man sich nur einläßt und sensibel ist. Bei ihrem Besuch wird Frau Sörgel ihre Bilder präsentieren und steht für Gespräche gerne bereit. Vielleicht erwähnt sie auch die D.A.M.N. Frauen aus Nürnberg. Wir werden sehen …

17.08. —> N.N.

07.09. —> N.N.

21.09. —>John-Oliver Dum

05.10. —> N.N. 19.10. —> N.N. 02.11. —> N.N. 16.11. —> N.N. 07.12. —> N.N. 21.12. —> N.N.