Nicht terminierte fertige Beiträge

Herzlich Willkommen zum Stammtisch.

Hier finden Sie eine Übersicht über eingereichte, aber noch nicht terminierte Beiträge sowie den aktuellen Stand der Anmeldungen. Diese Liste soll Ihnen auch als Anregung dienen, eigene Beiträge zu den jeweiligen Themen einzureichen.

Die Terminierung erfolgt in zwei Schritten:

1. Einreichung
Die Teilnehmenden senden eigeninitiativ und ohne Rückfrage, unter Einhaltung der Urheberrechte für Bild und Text,
ihren Beitrag – Bild (JPG) und Text (per E-Mail) – einschließlich der geschätzten Vortragsdauer an
walter.nussbaum@t-online.de.

2. Terminierung
Sie werden per E-Mail darüber informiert, wann Ihr Beitrag eingeplant ist.
Bitte geben Sie zeitnah Rückmeldung.
Sollte der Termin nicht passen, geht der Beitrag zurück in unser Depot.


Sobald die Beiträge terminiert sind, sind Änderungen unerwünscht – nicht zuletzt, weil Ulrich Persch bereits mit dem Ankündigungstext begonnen hat.

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Joachim Steurer, „Barbara Klemm„, 2. Oktoberhälfte , 20-30 min.

Seit Mitte der 1960er Jahre hat Barbara Klemm das Leben in der Mainmetropole beobachtet und fotografisch dokumentiert. Barbara Klemm ist eine Bildjournalistin mit dem untrüglichen Sensorium für den richtigen Augenblick. Und sie ist persönlich und fotografisch eng mit Frankfurt verbunden. Anlässlich einer außergewöhnlich interessanten Ausstellung in Frankfurt habe ich diesen Band zur Ausstellung erworben. Die Bilder sind daraus entnommen.

Volker Frenzel, „Abstraktion als Tableau“ 20 Min

Abstraktion als Tableau

„Bilder aus dem Futurium in Berlin sollen zu einem Tableau werden.

Dazu bitte ich alle Teilnehmer um ihre Meinung.“ Volker

Ernst Fritzemeier, „London“, 60 Min.

Eine Stadt im Frühjahr!

Ernst Fritzemeier berichtet über eine Reise, die ihn vom 1. bis zum 3. Mai 2026 nach London geführt hat.

Von der Architektur- bis zu der Street-Fotografie sowie über Eindrücke vom grünen London und den Straßen-zügen nach Sonnenuntergang zeigt Ernst Fritzemeier ein breites Spektrum seiner London-Bilder.

Vera Wolber, „minimalistischer Fotografie“ 30 Min.

Mit „minimalistischer Fotografie“ betrete ich ein völlig neues Gebiet. Bisher habe ich meist eher Fülle durch zum Beispiel Spiegelungen erzeugt. Umso spannender war für mich die Erfahrung, mein Auge auf wenige Details zu konzentrieren und dies schon beim Fotografieren entsprechend einzufangen. Dazu bediente ich mich diverser fotografischer Methoden und der Nachbearbeitung in LR.

Lasst uns schauen, was daraus geworden ist!

Vera

Von den noch nicht belegten Terminen kann ich folgende anbieten:  17.08. , 02.11., 16.11. oder 07.12. / 30 Min.

Udo Krämer, „Reverend Peyton`s Big Damn Band“

Eine sowohl musikalisch, wie auch optisch interessante Band fotografisch zu dokumentieren hat mich schon immer gereizt. Die Bilder sind bei einem Livekonzert im „Musiktheater Rex“ mit der Kamera und nur einem Objektiv entstanden. Es werden hier die „rohen Bilddateien“ ohne Bearbeitung gezeigt, genau so, wie sie im Moment des Geschehens entstanden sind.

Just Released, ca. 30 Minuten

Beide Vorträge sind ab sofort vorführbereit

Udo Krämer, „Faszination Carrera

Bei der Erstellung von Bildbeispielen zur Dokumentation bei meinen diversen Artikeln zur Fotografie mit alten Objektiven und Zubehör bin ich öfters bei meiner Carrera-Rennbahn gelandet, wenn ich im Nah- bzw. Makrobereich fotografiert habe. Ich hatte „Blut geleckt“ und habe den Aufnahmespielraum erweitert. Es sind dabei etliche Aufnahmen entstanden, die ich in teilweise schwierigen Lichtsituationen umsetzen musste. Es sind dabei einige interessante Aufnahmen entstanden, die gezeigt werden sollten.

Pinboard ca. 30 Minuten

Udo Krämer, „Rost

Das Sammeln bestimmter Motive betrifft bestimmt die meisten engagierten Fotografen. Viele suchen sich neben ihrer normalen Fotografie bestimmte Themen, die sie über Jahre zusammentragen. Ich zeige hier einige Beispiele zum Thema Rost in allen Variationen.

Pinboard, ca. 30 Minuten

Beide Vorträge sind ab sofort vorführbereit

Udo Krämer, „Mit mehr Gefühl zum guten Bild

Bei Wettbewerben oder sonstigen Präsentationen wundert es mich, dass sich die jeweiligen Bildautoren nicht mehr mit der Aussage ihrer Bilder auseinander setzen. Ich denke mir dann immer „schon wieder ein gefühlloses Machwerk“ und es könnte mit ganz geringem Aufwand wesentlich besser sein. Die Autoren sehen das aber anscheinend nicht. Warum auch immer?

Dieser Vortrag befasst sich mit diesem Thema anhand vieler Beispielbilder. Es geht hier um Bilder und Bildsprache, nicht um Technik.

Vortragsdauer ca. 60 Minuten

Wulf Bramesfeld, „Spuren„, 15 Min.

Im Mittelpunkt steht ein Haus, einst als repräsentatives Heim zur Zeit des Jugendstils erbaut, seit 40 Jahren Denkmal und fast ein Menschenleben in Einrichtung, Teppichen und Ausstattung unverändert geblieben.

Das Konzept besteht darin, vergangene Blicke, festgehalten in Fotografien, mit dem heutigen Blick zu vergleichen,  um den Einfluss der Zeit sichtbar zu machen. Dazu arbeite mich derzeit durch ein umfangreiches Archiv von Fotografien aus den letzten 80 Jahren und suche Aufnahmen, von denen ich den Aufnahmeort im Gebäude identifizieren kann. Die alten Schwarz-weiß-Aufnahmen stelle ich dann möglichst genau nach. Die so bisher entstandenen Bilderpaare will ich vorstellen. Das ist noch unfertig, ich suche Anregungen und Ideen wie und was draus werden kann.

Wulf Bramesfeld, „Zweimal Arktis“ , 60 Min.

Das Nordkap kennt ihr ja sicherlich alle, vielleicht wart ihr selbst schon dort. Aber das Nordkyn? Das ist weitgehend unbekannt, und nur selten verirren sich Touristen dorthin. Das Nordkyn ist der nördlichste Punkt des europäischen Festlands (das Nordkap liegt auf einer Insel) und ziemlich unwegsam. Ich war dort sowohl im Sommer 2013 als auch im Winter 2023, um die knapp 50 km durch unwegsames Gelände zu bewältigen. Anhand der Fotos möchte ich euch die norwegische Arktis zu zwei unterschiedlichen Jahreszeiten näherbringen. Außerdem kann man daran hoffentlich auch meine fotografische Entwicklung erkennen.