3 Gedanken zu „Christine von Glyschinsky“

  1. Das Bild ist einerseits geschickt durch die Spiegelung eines Teils verbreitert. Dadurch erscheint die Person in der extremeren Position am Rand. Ich glaube allerdings, dass das Bild andererseits auch ohne Verbreiterung nichts von seiner grundsätzlich prägnanten Aussage verloren hätte. Ich würde es sogar eher in ein Hochformat überführen, beispielsweise durch Abschneiden nach der dritten senkrechten Strebe. Ist vielleicht ein Versuch wert.

  2. Liebe Christine, lieber Joachim, hier lohnt es sich doch, einmal näher heranzuzoomen und den Herrn genauer zu betrachten. Dann ergeben auch die Anführungs-zeichen im Bildtitel plötzlich einen Sinn: Wer könnte das wohl bei welcher Gelegenheit mal gesagt haben ???
    LG Ulrich

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